Alternativmedizin
Die Arbeit der Tierheilpraktiker hat eine sehr sehr lange Geschichte, die bis auf die Heilkundigen der Druiden und Schamanen zurückreicht.
Insofern ist dieses alte Wissen zusammen mit neuesten Erkenntnissen in der Veterinärmedizin eine hervorragende Ergänzung zur fachtierärztlichen Behandlung.
Die tierärztliche Behandlung bezieht sich auf ein Symptom, die Arbeit des Tierheilpraktikers bezieht sich immer auf das ganze Tier, sein Umfeld, seine Lebensbedingungen. Ziel es Tierheilpraktikers ist es, die Balance im Organismus wieder herzustellen. So lassen sich zum Beispiel organische Fehlfunktionen durch einen Tierheilpraktiker sehr früh feststellen, bevor sie sich überhaupt im Blutbild nachweisen lassen.
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch darauf hinweisen, dass der Begriff „Tierheilpraktiker“ als Berufsbezeichnung nicht geschützt ist. Somit ist jeder berechtigt, der einen Wochenendkurs belegt hat, sich Tierheilpraktiker mit oder ohne Zugabe dubioser Titel zu nennen.
Ich kann jedem interessierten Patientenhalter nur raten, sich gründlich zu informieren. Hilfestellungen beim Finden eines fachlich gut und fundiert ausgebildeten Tierheilpraktikers bietet der „Ältester Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931“ dessen Mitglied ich seit 2005 bin.
