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Dr. Willibald Gawlik (1919 – 2003) sagte einmal:
„Wir wurden immer ausgelacht, weil wir sogar praktisch (und nicht nur theoretisch) mit den unvorstellbar kleinen Substanzmengen von 10-23 und höheren Potenzen arbeiten. Aber nachdem im Jahr 1999 die Quanten-Elektro-Dynamiker, die mit 10-35 oder 10-45 rechnen, Nobelpreise bekommen haben, wird das bald kein Thema mehr sein.“
Durch seine medizinischen Schriften, wie zum Beispiel dem „Organon der rationellen Heilkunst“ sowie seine pharmakologischen Werke der „Materia Medica“ legte Hahnemann die bis heute gültigen wissenschaftlichen Grundlagen der Homöopathie.
Schon 1815, einige Jahre nach der ersten Veröffentlichung des Organon, erschienen erste Berichte über den Einsatz der Homöopathie in der Tierheilkunde.
Im Jahre 1829 erschein Dr. med. Hahnemann’s „Homöopathische Heilkunde für Tierärzte“, da es für ihn feststand, das die homöopathische Tierheilkunde auf den gleichen Mechanismen beruhte, wie die in der Menschenheilkunde.
Gesundheit definiert sich in der Homöopathie als Ausgeglichenheit der Lebenskraft. Alles ist in Balance.
Wird diese Ausgeglichenheit gestört, fehlt die Balance, kommt es zur Krankheit. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen menschlichen oder tierischen Organismus handelt.
Ziel der homöopathischen Behandlung ist es also, die Balance, die Ausgeglichenheit, wieder herzustellen.
Die Schäden durch Arzneiwirkungen auch beim Tier werden immer größer, was zu einem stetig wachsenden Interesse an der Tierhomöopathie führt. Sie stellt eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin dar und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Sowohl in der privaten Tierhaltung, als auch bei Züchtern und in der Landwirtschaft.
Nichts funktioniert besser als die Natur selbst, sofern sie ökologisch und im Gleichgewicht sein darf. Nichts anderes versucht die Homöopathie:
Uns, bzw. den Tierorganismus wieder in Gleichgewicht zu bringen und somit die Heilung von innen heraus zu aktivieren.
Homöopathie ist eine sehr tiefgreifende Medizin, die einen großen medizinischen und fachlichen Hintergrund erfordert.
Ziel und Aufgabe eines Tierheilpraktikers ist es, Tierhalter und Züchter zu begleiten und zu unterstützen, indem er ihnen hilft, das Prinzip dieser umfassenden, komplexen Therapieform zu verstehen und auch umzusetzen, um so wesentlich zur Gesundheit der Tiere beizutragen.
Dies ist mein erklärtes Ziel!
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